April ’19

Erlebt

Abitur! Ganze 3 Abiklausuren habe ich jetzt schon hinter mir – und irgendwie war das voll ok. Am Monatsanfang habe ich Bio geschrieben, mein schrecklichstes Fach in der Oberstufe. Das Fach hinter mich zu bringen, war definitiv ein Highlight diesen Monat. Weiter gings mit Spanisch und Deutsch. Liefen beide in Ordnung, mal sehen was dann dabei herauskommt. Mich selber hat überrascht, dass ich nicht etwa vor Bio sondern vor Deutsch am meisten Angst hatte. Vor dem Abi hätte ich gewettet, dass es andersrum kommen würde. Lag wohl daran, dass ich mir bei Deutsch viel mehr Druck gemacht habe und es richtig gut schreiben wollte. Ich freue mich schon darauf, den nächsten Rückblick zu schreiben, denn dann habe ich alle Prüfungen hinter mir. Falls ihr auch gerade Abi schreibt, wünsche ich noch viel Glück!

Zwischen den Klausuren lagen dann ja auch noch die Osterferien. In denen war ich für eine Woche Skifahren in Österreich. Das Wetter war leider sehr nebelig, aber wir habem trotzdem das Beste draus gemacht. Außerdem habe ich mal wieder gemerkt, wie gerne ich Ski fahre und wie befreiend es für den Kopf ist. Den ganzen Tag an der frischen Luft verbringe, Sport machen und einfach mal an nichts denken.

Vom Lerndruck habe ich mich nicht stressen lassen und war so über Ostern mit meiner Familie an der Ostsee. Dort haben wir uns mit Freunden getroffen und ein paar schöne Tage miteinander verbracht. Das Wetter war himmlisch, die Sonne hat durchgängig geschienen! Da habe ich mir tatsächlich dann auch einen Sonnenbrand im Gesicht geholt. Aber das nimmt man für tolle Picknicke am Strand ja gerne in Kauf.

Gesehen

The Bold Type – endlich läuft die dritte Staffel!!! Während alle im Game of Thrones Fieber waren, habe ich mich darüber gefreut, dass es mit The Bold Type weitergeht. Die Serie handelt von drei Freundinnen, die in New York wohnen und für ein Modemagazin arbeiten. Das klingt oberflächlich und ist es oft wahrscheinlich auch, aber gleichzeitig entspricht die Serie sehr dem Zeitgeist. Es werden sexuelle Belästigung, Diskriminierung und viele weitere aktuelle Themen angesprochen. Wenn ihr Der Teufel trägt Prada oder Gossip Girl mochtet, es aber noch besser findet, wenn Frauen sich bestärken, statt sich fertigzumachen, kann ich euch die Serie sehr ans Herz legen.

Gehört

Billie Eilish – Ich habe dem Hype nachgegeben und mir angehört was es mit Billie auf sich hat. Und ich fand die Musik super! Von ihrem Album gefällt mir ‚Bad Guy‘ am besten.

Die letzte Folge Matcha Latte – Mein Lieblingspodcast, der erste Podcast den ich richtig gerne gehört habe, ging im April zuende. Das finde ich zwar schade, aber wichtiger ist schließlich, dass man wirklich für das brennt, was man macht und es nicht als Verpflichtung sieht. Wenn ihr den Podcast noch nicht kennt, habt ihr Glück – ihr könnt euch die Folgen noch zum allerersten Mal anhören 🙂

Was habt ihr diesen Monat so erlebt, gesehen, gehört? Ich bin gespannt, von eurem April zu hören und freue mich wenn ihr einen Kommentar schreibt. Vielen Dank fürs Lesen!

xx anna

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März ’19

Ein paar Worte vorweg: Dieser Monat war nicht nur schön. Ich habe einen geliebten Menschen verloren. Die Gedanken dazu möchte ich aber nicht mit der Welt teilen. Deshalb war es mir wichtig einmal anzumerken: In diesen Rückblicken steht nicht alles. Sie sind eine Sammlung von Highlights, von meist schönen Momenten. Denn obwohl das hier nicht viele lesen, möchte ich nicht alle Gefühle online verewigen. Ich denke, das ist verständlich. Aber ich wollte, dass ihr euch dieser schönen Illusion, die ich hier irgendwie schaffe, bewusst seid. Wir sind alle nicht perfekt – doch das ist in Ordnung.

Erlebt

Im März ist so viel passiert und doch weiß ich gar nicht, was ich jetzt schreiben soll. In dem letzten Monatsrückblick hatte ich von der Chorfahrt geschrieben, an diese schlossen sich im März nun zwei wunderschöne Konzerte an. Es war mal wieder ein tolles Gefühl, mit so vielen lieben Menschen eine schöne Show zu bieten. Mein persönliches Highlight war trotzdem ein bisschen das Solo, das ich singen durfte. „Firework“ von Katy Perry ist eines meiner absoluten Lieblingslieder und deshalb hat es mir viel bedeutet, an den zwei Abenden einen Ausschnitt daraus zu singen. Dass meine Zeit im Chor nun zuende ist, habe ich immer noch nicht richtig realisiert. Ich war seit der 5. Klasse im Schulchor und es war ein wirklich prägender Teil meines Lebens. Nach dem letzten Konzert haben meine Freundinnen und ich nicht gerade wenig Tränen vergossen.

Auch im Betracht auf Schule war diesen Monat eine Menge los. Die letzten Klausuren wurden geschrieben, ich habe angefangen fürs Abi zu lernen und hatte meinen letzten Schultag. Die Zeit ging dann doch ganz schön schnell vorbei. Umso glücklicher bin ich, dass die Beziehung mit einer Freundin, die ich schon sehr lange kenne, in den letzten Wochen wieder enger geworden ist.

Gesehen

Dynasty – ja ich gebe zu, ich habe die Serie nur wegen Liz Gillies angefangen. Aber dann hat sie mir auch total gefallen! Es ist schon eine Weile her, dass ich die Serie angefangen habe, aber sie wird hier erwähnt, da nach einer Pause seit diesem Monat wieder wöchentlich eine neue Folge kommt. Also wenn ir auf soapiges Familiendrama und fabelhafte Kleidung steht, dann schaut auf jeden Fall mal rein!

Außerdem bin ich diesen Monat viel ins Theater gegangen. Wir sind so an Filme und Serien gewöhnt, dass wir die Theater meistens vollkommen vergessen. Aber eine Geschichte live auf der Bühne zu sehen, hat doch nochmal einen anderen Charme. Guckt doch mal auf den Spielplan von einem Theater in eurer Nähe – vielleicht findet ihr ja zwischen Schauspiel, Musiktheater und Tanz etwas, das euer Interesse weckt.

Gehört

Gehört habe ich diesen Monat viele unterschiedliche Songs und könnte mich jetzt gar nicht auf ein Lied oder ein Album festlegen. Hier füge ich einfach mal meine aktuelle Playlist ein, dann könnt ihr reinhören, was mir zurzeit gefällt.

Getragen

Diesen wunderschönen Beanie, der vielleicht ein gaaaanz kleines Bisschen von Mia aus der Serie Druck inspiriert ist. Ich habe ihn am Monatsanfang bei Urban Outfitters im Sale ergattert und ihn seitdem geschleppt.

Und was war bei euch so im März los? Lasst mir doch einen Kommentar da. Vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Mal

xx anna

Die Zeit der letzten Male

Das Abitur rückt näher und vieles beginnt zum letzten Mal stattzufinden.

Jahrelang wird einem gesagt: „Genieß die Zeit in der Schule, sie vergeht so schnell!“. Das glaubt man aber nicht, bis es soweit ist. Diesen Frühling mache ich mein Abitur und somit beginnt langsam aber sicher die Zeit der letzten Male.

Die letzte Mathearbeit

Das letzte Mal in der Freistunde mit Freunden Kaffee trinken

Das letzte Mal den Schulbus verpassen

Das letzte gemeinsame Referat

Das letzte Mal sich Montags für Bio aus dem Bett quälen

Das letzte Chorkonzert

Und die Tage bis zum letzten Schultag werden bereits gezählt

Obwohl die Motivation für diese letzten Schultage sehr gering ist, weiß ich gleichzeitig, wie sehr ich diese Zeit vermissen werde. Während ich mich auf den letzten Tag freue, hab ich noch nicht wirklich realisiert, dass es soweit ist. 12 Jahre lang wurden wir vom Schulalltag geprägt und auf einmal soll alles – soll das Leben – funktionieren. Wie das abläuft, kann ich mir noch nicht so ganz vorstellen. Aber ich freue mich ungemein darauf, mein Leben nach der Schule (mein richtiges Leben?) zu entdecken und zu gestalten. Mal sehen was es so mit sich bringt. Ihr werdet über den Blog hier auf dem Laufenden gehalten. Bis bald!

xx anna

Februar ’19

Erlebt

Hm Februar, so viel Interessantes ist gar nicht passiert. Das liegt wahrscheinlich auch an der riesigen Menge an Klausuren, die dieser Monat mit sich brachte. Das war anstrengend, aber auch befreiend – immerhin muss ich nie wieder eine Matheklausur schreiben!

Ein Highlight war in diesem Monat das Konzert von Dodie in Hamburg. Dodie ist eine Singer-Songwriterin aus England, die über YouTube Bekanntheit erlangte. Ihr Konzert war wirklich schön und hatte eine ganz tolle Atmosphäre. Das Publikum kannte alle Lieder und Texte, es wurde angenehm wenig gefilmt und alle sind sehr lieb miteinander umgegangen. Orla Gartland, eine Freundin von Dodie, die auch in ihrem Set mitgespielt hat, war sozusagen die Vorband. Ich hatte mir vorher ein paar ihrer Lieder angehört, fand sie jetzt aber nicht unglaublich toll, eher ganz nett. Live war ihre Musik und auch sie als Persönlichkeit dann aber richtig cool! Hiernach würde ich auch auf ein eigenes Konzert von Orla gehen. Ein oder zwei Eindrücke von beiden werde ich in den nächsten Tagen auf Instagram posten.

Das zweite Event das im Februar wichtig war, war die Chorfahrt. Ich singe im Chor meiner Schule und ein paar Wochen vor unserem Jahreskonzert fahren wir immer für eine Woche weg, um die Lieder intensiv zu proben. Das ist immer anstrengend und endet mit Schlaf- und Stimmmangel, aber gleichzeitig auch immer eine ganz besondere Woche. Diese verbringt man mit Leuten, die das Gleiche toll finden wie man selber – Musik! Und wenn man am Freitag wieder nach Hause fährt ist das Gemeinschaftsgefühl um einiges gewachsen. Dieses Jahr war die Chorfahrt besonders emotional für mich, da es ja meine letzte war. Und was soll ich sagen, am letzten Abend wurden auch ein paar Tränen verdrückt. Zuende ist die Zeit aber noch nicht, jetzt freue ich mich erstmal noch auf die Konzerte!

Gesehen

Druck – eine Webserie von ARD und ZDF, die ein Remake der norwegischen Serie Skam ist. Es dreht sich um Freunde in Berlin, die bald ihr Abi machen und behandelt sehr authentisch verschiedene Themen. Mir gefällt wirklich, wie natürlich und wenig übertrieben das Ganze wirkt. Hier kommt ihr zur ersten Folge. Aber Achtung, der Binge-Faktor ist hoch!

Gehört

Matcha Latte – mein Lieblingspodcast! Nach einer längeren Pause haben die Bloggerinnen Masha und Lisa wieder eine Podcastfolge hochgeladen und darüber habe ich mich diesen Monat sehr gefreut! Zudem gab es noch eine interessante Zwischenfolge, die das relevanten Thema Abtreibung behandelt. Nur zu empfehlen!

thank u, next von Ariana Grande – das neue Album von Ariana ist diesen Monat herausgekommen und lief bei mir rauf und runter. Am liebsten mag ich den Kontrast zwischen needy und NASA, sowie 7 Rings.

Das wars auch schon mit meinem Februar! Rückblickend war er von ganz schön viel Musik geprägt. Wie sah euer Monat aus? Was habt ihr gerne erlebt, gesehen, gehört? Ich freu mich über einen Kommentar und darüber, dass ihr den Beitrag gelesen habt. Bis zum nächsten Mal!

xx anna

Januar ’19

Monatsrückblick. Lese ich immer gerne, hab ich aber noch nie geschrieben. Während ich dabei bin, diese Zeilen zu tippen, ist der 31. Januar und ich hab spontan Lust gekriegt. Immerhin wird 2019 eine ganze Menge passieren. Vieles wird sich (und bestimmt auch mich) verändern – Abitur, Ausland… Also wird jetzt immer am ersten Sonntag des Monats ein kleiner Rückblick auf den letzten Monat kommen. Aber vielleicht habe ich dann doch keine Lust oder Zeit oder so und das hier bleibt der einzige Monatsrückblick. Wir werden sehen. So das reicht dann auch mal mit der Einleitung, fangen wir an zurückzuschauen!

Erlebt

Begrüßt habe ich das neue Jahr gemeinsam mit 4 engen Freundinnen. Es war ein total schöner, intensiver Abend. Dann begann die Schule wieder und gleich in der ersten Woche hatte die Theater-AG ihre zwei Aufführungen. Diese hatte ich im letzen Jahr bei den Proben als Regieassistentin/Choreografin begleitet. Die letzten Proben waren wirklich anstrengend und nervenaufreibend, so dass ich etwas Angst vor dem Abend der Aufführung hatte. An dem lief im Endeffekt aber alles gut und dem Publikum gefiel, was wir auf die Beine gestellt hatten. Das Stück mit auf die Beine zu stellen und danach die glücklichen Kinder zu sehen, war eine sehr schöne Erfahrung.

Weiter geht’s mit noch einem Theaterevent. Diese Spielzeit habe ich zum zweiten Mal beim Jungen Musical unseres Stadttheaters mitgespielt. Nach 20 (!) Vorstellungen, hatten wir unsere Derniere (letzte Vorstellung). Für mich war es zudem das letzte Mal, dass ich im Theater auf der Bühne stand, da ich nach dem Abi ins Ausland gehen werde und somit nicht bei der nächsten Produktion dabei bin. Die letzten drei Vorstellungen waren unglaublich emotional und besonders. Ich werde die lieben Menschen und die tolle Zeit, die wir zusammen hatten, sehr, sehr vermissen.

Schulisch gesehen, war der Januar die Ruhe vor dem Sturm. Ich habe nur noch im Februar und März Unterricht, danach kommen die Abi-Prüfungen. Da wir im Januar Zeugnisse gekriegt haben, war nicht so viel los. Aber in den nächsten zwei Monaten stehen nochmal richtig viele Klausuren an. Naja, wird schon irgendwie.

Und jetzt folgt der zweite Teil meines Rückblicks, in dem ich euch erzähle, welche Filme, Lieder, Bücher, …, mir diesen Monat besonders gefallen haben.

Gesehen

Mary Poppins Returns – ich hätte nie gedacht, dass man die Geschichte mit so viel Liebe und Vorsicht fortführen kann. Oder dass Emily Blunt so, so toll als Mary ist. Eine absolute Empfehlung!

Zumbo’s Just Desserts – Eine Dessertshow, die Spaß macht zu bingen und leider hungrig macht.

Modern Family – stand ewig auf meiner Liste, jetzt habe ich es angefangen und finde es super.

Gehört

Den Sountrack von Mary Poppins Returns – warum ist offensichtlich!

„Nein“ von Laing – Laing ist eine Gesangsgruppe von drei Frauen. Sie haben einen total interessanten, klaren Sound und  witzige, wahre Texte. Vor allem der Song „Nein“ hat mir diesen Monat sehr gut gefallen.

Gelesen

„Becoming“ von Michelle Obama – hatte ich meiner Mama zu Weihnachten geschenkt. Sie fand die Biographie super, deswegen hab ich mir das Buch geschnappt, als sie es durch hatte. Bis jetzt gefällt es mir sehr gut!


Ich hoffe euer Januar war auch wundervoll! Schreibt mir doch gerne einen Kommentar, was euer Lieblingsmoment diesen Monat war. Vielen Dank fürs Lesen und alles Gute für den Februar!

xx anna

Warum ich für 2019 keine Vorsätze habe

  • mehr Sport machen
  • ein Buch schreiben
  • gesünder essen
  • weniger was auch immer
  • und so weiter

Das hat bei mir in den letzten Jahren oft einfach nicht auf die Art und Weise geklappt, wie ich es mir am 31. Dezember vorgestellt habe. Durch den kommenden Neuanfang in posititver, zuversichtlicher Stimmung, habe ich mir oft unkonkrete, teils unwahrscheinliche Ziele gesetzt. Mein Scheitern war somit schon vorprogrammiert bevor der Januar überhaupt begann.

Dieses Jahr ist also alles anders – ich habe keine Vorsätze für 2019. Das hatte schon um kurz nach Mitternacht die Folge, dass ich einen Berliner aß, ohne mich dabei zu ärgern, dass ich doch eigentlich weniger Süßes essen wollte. Und als ich am Freitag beim Sport war, war der Grund echte Motivation und Lust darauf, statt ein schlechtes Gewissen, meine Vorsätze erfüllen zu müssen.

Natürlich habe ich trotzdem noch Ziele, die ich erreichen will. Aber ich habe gemerkt, dass es für mich nicht effektiv funktioniert, wenn ich mir alle 10 davon am Anfang des neuen Jahres vornehme. Also ändere ich meine Strategie: 2019 werde ich meine Vorsätze konkretisieren und den richtigen Zeitpunkt dafür finden.

Mit konkretisieren meine ich, dass ich genauer definieren werde was ich mit dem Vorsatz meine bzw. wie ich ihn umsetzte. Nehmen wir als Beispiel den Vorsatz „mehr Sport machen“. Das kann soviel bedeuten, also legt man erst fest, was mit Sport gemeint ist (Fitnessstudio, Kurse oder Youtube Workout zuhause?) und überlegt wie oft man diesem Sport nachgehen will (jeden Morgen, jeden Mittwoch, oder 6x im Monat?). Dann muss man den richtigen Zeitpunkt finden, um diesem Vorsatz nachzugehen. Wenn man gerade viel um die Ohren hat, wird man nicht so schnell anfangen, einem weiteren Ziel nachzugehen. Es ist einfacher, mit dem Sport machen zum Beispiel nach der Klausurenphase anzufangen. Wichtig ist jedoch, dass man ein Ziel nicht für immer aufschiebt, weil es gerade nicht passt. Wenn ihr merkt, dass sich eure Vorsätze nicht mit der Zeit, die ihr habt, vereinbaren lassen, dann gebt die Vorsätze nicht auf! Reduziert sie lieber und fangt klein an. Bleiben wir bei dem Sportbeispiel: Fangt damit an, 1x die Woche Sport zu machen. So hat man ein Erfolgserlebnis, da man einem Ziel nachgeht und es auch erreicht. Später kann man die Zahl immer noch steigern.

Außerdem hoffe ich, dass ich meine Ziele besser erreichen kann, indem ich mir Vorsätze für eine kürzere Zeitspanne setze. Denn sind wir mal ehrlich – die Vorsätze aus dem Januar habe ich spätestens im Juni vergessen. Mit monatlichen Zielen kann ich wirklich meinen Fokus auf ein Ziel legen, was mir innerhalb der vier Wochen wichtig sein wird.

Was haltet ihr von der Idee sich keine Jahresvorsätze zu machen? Oder habt ihr schon längst Vorsätze für 2019? Das fände ich sehr spannend zu hören. Und wenn in ein paar Tagen die Memes über bereits gebrochene Vorsätze kommen, denkt ihr ja vielleicht an meinen Artikel und erinnert euch daran, dass ihr eure Ziele trotzdem umsetzen könnt – vielleicht nur nicht in der Form von jährlichen Vorsätzen. Vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Mal!

xx anna (, die euch alles Gute für 2019 wünscht)

Eine Woche Wien – Impressionen

„Slow down you crazy child,

take the phone off the hook and disappear for a while

It’s all right, you can afford to lose a day or two

When will you realize, Vienna waits for you?“

Billy Joel – Vienna

Anfang September war ich auf Kursfahrt in Wien und es war wundervoll! Die Stadt war nicht an allen Ecken so alt und romantisch wie ich sie mir vorgestellt hatte, sondern auch zwischendurch sehr modern. Das war eine interessante Mischung, die ich sehr inspirierend fand. Ich glaube man könnte in Wien super Mode-Editorials schießen! So weit hatte ich allerdings gar nicht geplant und habe einfach nur die Zeit mit meinen Freunden genossen. Meine schönsten Impressionen wollte ich euch trotzdem gerne zeigen. Viel Spaß beim Anschauen!

Und um eure Wien-Sehnsucht zu steigern, könnt ihr euch das wunderschöne Lied von Billy Joel anhören, das ich am Anfang zitiert habe. Es ist eines meiner absoluten Lieblingslieder. Ich hoffe euch hat dieser kleine Einblick in meine Woche in Wien gefallen. Wart ihr schon mal dort? Oder konnte ich hiermit euer Fernweh wecken? Vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Mal.

xx anna